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Sonderborg, in Kruså über die Grenze > Flensburg >Glückstadt > Kappeln. Die Ortsdurchfahrten in Flensburg, besonders in Kiel, aber auch in kleineren
Orten wie Eckernförde,
kosten viel Zeit. Die Aral Autokarten sind für meine Zwecke zu pauschal, besser für Autobahnfahrten geeignet. Die Navigation ist
zeitraubend, ein Beifahrer fehlt. An jeder Ecke anhalten
und die Lesebrille aufsetzen, schlimme Schimpfworte fallen mir ein, es hört mich keiner. In Schönhagen, Kieler Bucht auf den Campingplatz, 11,30 Euro incl. warmer Dusche. Preise wie auch Dänemark. Außerhalb des Platzes ein Restaurant. Hausgemachtes Sauerfleisch und Bratkartoffeln, es ist köstlich, dann ein großes Flens. Im Zelt denke ich darüber nach, warum die Menschen hier wohl Urlaub machen, darüber schlafe ich ein. Morgens Frühstück in Kiel bei Mac Donalds. Ich liebe das Frühstück dort nach meinem Suchen in Dänemark. Bagel mit Schinken und Frischkäse, dann warme Croissants, Butter und Marmelade und Kaffee soviel man möchte. Sogar die "Kieler Nachrichten" liegen aus. Hier werde ich meine nächste Feier ausrichten und alle zum Frühstück einladen, auch die Gourmets werden kommen. Nach Kiel Richtung Schwarzenbeck, der Reiseverkehr auf der Bundesstraße ist heftig, da die Autobahnen wohl auch nicht mehr viel flüssigen Verkehr zulassen. Lauenburg ? die Elbe > Lüneburg >in Uelzen ist die neue Umgehungsstraße fertig, das schafft. Vor Celle ein letztes Mal tanken. Das ist immer eine Prozedur denn das Gepäck muß abgeladen werden da der Tankverschluß im Helmfach versteckt ist. Nach 1774 Kilometern erreiche ich die heimatlich Garage. Für Habbi ein Kuss auf die Lampe, danke, keine Pannen, keine Probleme. Morgen gebe ich noch einen Liter Super Plus aus. |
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zum Schluß: eigentlich war mein Ziel Skagen. Wenn man sich nicht total verheizen will, reichen Strecken
von 150 Kilometern am Tag um noch etwas
mitzubekommen. Meine längste Tagesstrecke war 424
km, das ist zuviel. Somit hätte ich für die Strecke bis zur Spitze Jütlands mindestens 5-6 Tage gebraucht,
bei
Benutzung der kleinen Küstenstraßen auch mehr. Diese Zeit war nicht geplant. Acht Mal getankt, insgesamt 45,35 ltr., ein Schnitt von 2,56 ltr., kein Grund zum Meckern. Gefährlich: Dänische Lkws, bedenklich: Fischfilet in Pølsterbuden, man zehrt lange davon. Die dänischen Straßenbeläge sind überwiegend gut. Wenig Fahrspuren und kaum diese Flickenteppiche aus Asphalt die wir täglich hier unter den Rädern haben. Rollsplitt wir nicht immer durch Schilder gekennzeichnet! mehr Bilder findet Ihr unter: |
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| http://www.kurzer-weg.de/ | ||||||||||||||||
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dann: Klick auf Pattensen Klick auf Seite 8 |
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| maxreger@gmx.de | ||||||||||||||||